AWO-Infos

 

Wohnmobil2017-600

 

AWO unterstützt Flüchtlinge in Itzehoe
Ihr Anzeiger – Nr. 45 – 08.11.2014

Itzehoe (ca) - Zu einem »eher ungewöhnlichen, jedoch sehr schönen« Anlass hat Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen kürzlich AWO - Geschäftsführer Martin Meers im Rathaus begrüßt: Die AWO hat ihre Einnahmen, die am Tag der offenen Tür erzielt wurden, für Flüchtlinge in Itzehoe gespendet. »Eigentlich nimmt die AWO Spenden entgegen, doch heute ist es andersherum«, stellte Koeppen bei der Spendenübergabe fest. Martin Meers betonte: »Wir hatten an unserem Tag der offenen Tür einen hohen Zulauf an Kunden und haben viele Spenden eingenommen. Mit 1.176,37 Euro möchten wir Flüchtlingen und Menschen mit weniger Geld unterstützen.« Mit dem ebenfalls von der AWO gespendeten Plüschelefant Tony und den bunten Bauklötzen könne jedes Kind, egal welcher Sprachkultur, spielen, betonte Koeppen. Zurzeit leben rund Flüchtlingskinder mit ihren Familien in der Kreisstadt. Von der Spende der AWO sollen diese Kinder passend zur kalten Jahreszeit mit Winterstiefeln ausgestattet werden. Diese Aktion werde in Verbindung mit dem Itzehoer Weihnachtshilfswerk stattfinden, bei der ebenfalls Gutscheine für Winterstiefel an bedürftige Itzehoer Kinder gespendet werden, sagte Holger Pump vom Amt für Bürgerdienste.

 

FairWertung von Textilien

Unterstützen Sie uns!

Sicher sortieren auch Sie in regelmäßigen Abständen Kleidung aus und werfen die Stücke weg oder geben sie in eine Altkleidersammlung. Wir freuen uns natürlich besonders über Kleidung und Schuhe (bitte paarweise), die noch intakt, modisch und nicht verschmutzt sind. Doch auch Jacken, Hosen, Röcke und mehr, die vielleicht nicht mehr ganz der „allerletzte Schrei" sind oder kleine Fehler haben, werden gern angenommen. Und: Bügeln müssen Sie die Wäsche nicht unbedingt - das erledigen wir gern. Stark verschmutzte oder beschädigte Kleidungsstücke können hingegen leider nicht verwertet werden.

Weitere Info (PDF)

 

Mit Sorgfalt und frauenpolitischem Blick:
für eine rezeptfreie „Pille danach“

Berlin, 12. Februar 2014. „Ein elementarer Bestandteil selbstbestimmter Sexualität ist
die Verhütung. Deshalb sollte der Bundesratsbeschluss zur rezeptfreien Abgabe der
sogenannten Pille danach in die Tat umgesetzt werden“, erklärt AWO Vorstandsmitglied
Brigitte Döcker. Bereits am 8. November 2013 hatte der Bundesrat beschlossen
die Rezeptpflicht des Wirkstoffs Levonorgestel aufzuheben. Dieser kann bis zu 72
Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden und wirkt als Mittel
zur Notfallverhütung vor ungewollten Schwangerschaften.

Weitere Info (PDF)

 

[AWO - Steinburg] [Kreisverband] [AWO-Ortsvereine] [AWO-Infos] [Veranstaltungen] [Links] [Impressum]